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Zerrissene Seele/ Ripped soul

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The English text is down, after the pictures! Lange habe ich nichts mehr geschrieben auf meinem Blog, aber es ist auch eine schwierige Zeit für mich gewesen. Ich musste mich von meinen Freunden und meiner Familie in Kamerun verabschieden und natürlich von meiner neuen Heimat selbst. Das ist mir wahnsinnig schwer gefallen und es gab viele Tränen des Abschiedes. Ich wollte nicht gehen und man wollte mich nicht gehen lassen. Zurück in Deutschland habe ich mich natürlich auf meine Familie und meine Freunde gefreut, aber es ist mir schwer gefallen in diesen Alltag zurück zu finden. Es ist hier so anders als in Kamerun. Auch hier sind viele Tränen der Trauer geflossen und ich fühle mich oft unwohl in meiner eigenen Haut. Ich bin überfordert von dem Leben hier, dass so schnell verläuft und von den ganzen Strukturen, die mich einengen. Hier fühlt es sich zudem so leer an, keine Menschen auf den Straßen und keine Musik. Ich fühle mich hier von der Gesellschaft abgeschnitten, wenn ma...

Weiße Hautfarbe, kamerunische Seele/ White skincolour, cameroonian soul

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Die letzten Wochen ist wieder einiges in meinem Leben passiert. Ich war auf einem Seminar, zwei traditionellen Hochzeiten und habe die Hauptstadt besucht. Über all das werde ich nun ein bisschen etwas erzählen. Das Seminar Immer im letzten drittel des Freiwilligenjahres veranstaltet Florentine, meine Landesmentorin, noch einmal ein Themenseminar. Die Besonderheit ist, dass wir alle einen kamerunischen Gast einladen dürfen und die zukünftigen South-North-Volunteers mit dabei sind. Jedes Jahr sind es Themen, in denen man beide Länder auf eine neue Art kennen lernen kann und mehr über die Strukturen erfährt. Wichtig ist hierbei der Austausch. Von wem könnten Deutsche besser etwas über Kamerun erfahren, als von gleichaltrigen Kamerunern und von wem könnten Kameruner besser etwas über Deutschland erfahren, als von gleichaltrigen Deutschen. Also eine Gruppe von Kamerunern und Deutschen jungen Erwachsenen, die interessiert an der anderen Kultur sind. Dieses Jahr ging es in dem Semi...

4.000 meter glissade

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Puh, we were lucky in the last moment. Exactly on the day of our journey home we got the information about the blockage of the anglophone regions from “weltwärts”. We managed timely to climb the Mount Cameroon/Mount Fako, this one is between Buea and Lime, both towns in the anglophone south-west. And now from the beginning! My co-volunteers and me decided to climb on the 4.000 meter high Mount Cameroon in the time of Luises birthday. Not an easy task, but we were ready to do that. We met each other on the 06.06.28 in Buea, to start the climbing with the organisation “Sarah Etonge Foundation”. On our meeting point the porters and guides waited already for us, who packed the Food and Water in big bag packs. After some delays we started at 09:30 am. Pierre, the leader of the organisation guided us a small part up, before he gave the responsibility to Kale, our mainguide. I have to say, that already the forst half hour made us to sweat, because the strong sun was burning down on ...